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Vier einfache, aber wirksame Impulse für die Entwicklung der Gemeindearbeit

Es geht um vier Impulse, keine Gesetze, die universal für die Erinnerungen und Äußerungen des Glaubens gelten, die spirituell ebenso gültig sind wie strukturell. Sie können auf jede Äußerung von Gemeinde angewandt werden: von der Feier des Gottesdienstes bis zum Organisieren einer Gemeindeaktion, vom Gebet bis zum Kirchengemeinderatsbeschluss.  

  • Was nicht einfach geht, geht einfach nicht  (Joh. 3.16 ) 
    • Die Begründung für die Einfachheit liegt im Evangelium selbst
    • Der Kern der Einfachheit ist die Liebe - sie ist klar, einleuchtend, schön und befreiend.
    • Das Leben wird dadurch nicht einfacher, aber einfach schön und lebendig.
    • Die Regel kann von außen immer nur angeregt werden, wenn sie sich einstellt, ist es ein Geschenk.  
  • Das Allgemeine Expertentum aller Gläubigen  (Ex 19,6 / 1. Petr. 2,5 und 2,9 )
    • Das „Priestertums aller Gläubigen“ hat sieben Konsequenzen
    • Die Gaben sind Gott sei Dank unterschiedlich verteilt
    • Jesus fragt: Wer bin ich denn für dich?
  • Was nicht regelmäßig geschieht, wird in der Regel mäßig.  (Mk 4, 26 – 28 )
    • Der Weizen wächst, was wächst bei uns?
    • Das Vertrauen in Gottes Liebe will durch den Rhythmus des Lebens gepflegt werden. 
    • Jesus sagt: Das bin ich für dich! Ich will dich lebendig machen!
  • Wer zum ersten Schritt einlädt, muss auch den zweiten gehen! (Lk. 24, 13 – 35)
    • Die Bibel zeigt uns, wie es geht: Es geht während des Gehens!
    • Begleiten heißt nicht …, begleiten heißt, da zu sein …
    • Das Wunder, dass Menschen Liebe erfahren und weitergeben, bleibt das Wunder jeder Gemeinde

  • Referent: Christoph Wiemann (Bildungsreferent, Leiter der Ehrenamtsakademie im Evangelischen Bildungswerk Ludwigsburg)
  • Dauer: 1 Impuls 1-2 Std.